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  • Lane V. Erickson / Shutterstock.com 25.7.2018

    Was tun gegen „versteckte“ Schulden?

    Barbados und Malaysia sind zwei der aktuellsten Fälle, in denen „versteckte“ Schulden dazu geführt haben, dass die Schuldenquote nach oben korrigiert werden musste. Statt Transparenz einseitig von den Schuldnerregierungen zu fordern, wird in der internationalen Entschuldungsbewegung gerade über einen Vorschlag diskutiert, die Einklagbarkeit von Krediten an eine vorherige Eintragung in…

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  • © photovat.com 10.7.2018

    Konsultation zu Laudato Sí im Vatikan

    Aus Anlass des dritten Jahrestags der Veröffentlichung von „Laudato Sí“ lud der Vatikan am 5. und 6. Juli zu einer Konsultation, bei der es vordringlich um die Optionen für eine neue Umwelt- und Klimapolitik, aber auch um die dafür notwendigen Schritte in Richtung auf ein gerechteres globales Wirtschafts- und Finanzsystem…

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  • 3.5.2018

    Tansania: Schulden wieder ein Thema

    Die drohende Gefahr neuer Schuldenkrisen stand im Mittelpunkt der Jahrestagung des tansanischen Entschuldungsbündnisses am 11. April in Daressalam. Für erlassjahr.de war Kristina Rehbein dabei und stellte die Ergebnisse des Schuldenreports 2018 von erlassjahr.de und MISEREOR vor.

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  • 10.4.2018

    Schuldenreport 2018: Die Schuldenkrise ist da!

    119 sogenannte Entwicklungs- und Schwellenländer sind kritisch verschuldet, in 87 von ihnen hat sich die Verschuldungssituation weiter verschlechtert, 13 Länder mussten ihre Schuldenrückzahlungen aktuell ganz oder teilweise einstellen: Das zeigt der Schuldenreport 2018 von erlassjahr.de und Misereor, der im März veröffentlicht wurde.

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  • 19.3.2018

    Jubilee Caribbean fordert Entschuldungsoption im Katastrophenfall

    Die kleinen Inselstaaten in der Ostkaribik erleben im Schnitt alle 11 Jahre einen Hurrikan von der Stärke 5. Im letzten Jahr haben „Irma“ und „Maria“ mit Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h Zerstörungen von mehr als dem Doppelten der jährlichen Wirtschaftsleistung angerichtet und die Inseln wirtschaftlich um Jahre zurück geworfen.

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  • 16.3.2018

    Schuldenreport 2018 in Berlin vorgestellt

    Am 15 März 2018 stellten erlassjahr.de und Misereor bei einer gemeinsamen Pressekonferenz den Schuldenreport 2018 vor. Er zeigt: Die Schuldenkrise ist da. Sie ist global, sie betrifft ganz unterschiedliche Ländergruppen und hat verschiedene Ursachen.

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  • Natanael Ginting / Shutterstock.com 13.2.2018

    Schuldenskandal in Mosambik: Wen soll man bestrafen, wenn keiner unschuldig ist?

    erlassjahr.de diskutiert mit der mosambikanischen Entschuldungsbewegung Grupo da Dívida und dem deutschen Solidaritätsnetzwerk KoordinierungsKreis Mosambik eine Option, die weder die Regierung noch die kreditgebenden Banken, sondern die hauptsächlich geschädigte mosambikanische Bevölkerung besserstellen würde.

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  • 20.10.2017

    PPP-Manifest: Zivilgesellschaft warnt vor Public Private Partnerships

    Zivilgesellschaftliche Organisationen aus der ganzen Welt fordern von Regierungen reicher Länder, der Weltbank und anderen Entwicklungsbanken, endlich mit der aggressiven Förderung von öffentlich-privaten Partnerschaften (engl. Public Private Partnerships, PPPs) aufzuhören. PPPs sind auf lange Sicht teurer und riskanter, mahnen die 151 unterzeichnenden Organisationen, zu denen auch erlassjahr.de gehört.

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  • vectorfusionart / Shutterstock.com 19.10.2017

    IWF: Uncle Sams Freunde sind auch meine Freunde …

    Der IWF hat sein „Debt Sustainability Framework“ für Länder mit niedrigem Einkommen überarbeitet. Er weitet den Ermessensspielraum aus, ein Land anders bewerten können, als es die Schuldenindikatoren nahelegen. Das Problem: Der Ermessensspielraum wurde in der Vergangenheit genutzt, um Länder, die im UN-System mit den USA abstimmten, besser zu bewerten.

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  • © NASA Worldview 7.9.2017

    Hurrikan Irma: Antigua und Barbuda braucht Schuldenmoratorium

    In der Nacht zum 7. September zerstörte Hurrikan Irma – der stärkste je gemessene Wirbelsturm – 95 Prozent der Karibikinsel Barbuda. Die Kosten für den Wiederaufbau belaufen sich nach ersten Schätzungen des Premierministers von Antigua und Barbuda Gaston Browne auf 150 Millionen US-Dollar.

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