Präsident Obama: Veränderungen auch für die Ärmsten?

Jürgen Kaiser, erlassjahr.de
5. November 2008

Die USA haben einen neuen Präsidenten: der demokratische Kandidat Barack Obama hat die Wahl gewonnen und wird im Januar 2009 als 44. Präsident vereidigt. In den USA hat er mit seinem Versprechen von Change, also Wechsel, viele Stimmen gewonnen. Doch was bedeutet seine Präsidentschaft für die zukünftige Positionierung gegenüber den Ärmsten in der Welt. Besteht auch für sie Hoffnung auf einen Wandel? In seinem Strategiepapier zur „Förderung der globalen Entwicklung und der Demokratie“ hat Obama u.a. angekündigt die US-Entwicklungshilfezahlungen zu verdoppeln. Ob seinen Worten nun auch Taten folgen, muß beobachtet werden. Dies gilt auch in Hinblick auf seine Versprechen zum Thema Illegitime Schulden, welche erlassjahr.de im Fachinfo Nr. 18 analysiert hat. Keine Rolle wird Obama beim Weltfinanzgipfel der G20 am 15. November in Washington spielen. Bei den Beratungen über die Zukunft der weltweiten Finansysteme und wie die derzeitige Finanzkrise bewältigt werden kann, werden die USA noch vom bisherigen Präsidenten Bush vertreten.

2 Kommentare zu “Präsident Obama: Veränderungen auch für die Ärmsten?

  1. …es wird sicher nicht schlechter als unter Bush. Obama hat die historische Chance, die USA wieder zu dem zu machen, was sie noch vor 10 Jahren waren. Unter seinem Vorgänger hat sich nicht viel bewegt. Das Resultat sieht man aktuell “eindrucksvoll”: Wirtschaftskrise und der Niedergang ganzer Branchen, die ohne Staatshilfen in den nächsten 10 Jahren handlungsunfähig wären. Da kann es einfach nur besser werden. Auch für die “Ärmsten der Armen” – und für den Rest auch…

  2. Hallo ich w sste noch einen Punkt 12:Schaffung einer Internet Tageszeitung die nicht dem Dierichs Monopol unterliegt.Solange dies so ist , ist Presse und Meinungsfreiheit in Nordhessen dvniifftien i c h t gegeben. Mir liegen eine ganze Reihe von F llen vor, die dies belegen.Die st ndigen Grundrechtsverletzungen durch diesen Monopolist sind Menschen verachtend und Ehrverletzend in jeder Hinsicht.Besonders krass ist die Tatsache das in der hiesigen Justiz Zutr ger sitzen die der Monopol Zeitung , Rechtswidrig pers nliche Daten von B rgern aus Gerichtsakten zuspielen um diese dann zu ver ffentlichen.Solche Rechtsverst e sind f r jedermann offensichtlich gewesen, aber keinersogenannten Staatsanwaltschaft fiel auch nur ein , Anklage zu erheben.Ich vermute hinter all dem, das der Skandal Berg der sich in 30 Jahren Monopolund Filz hier aufget rmt hat so heftig ist, das man schon von Mafi sen Strukturen sprechen kann.Der einzelne B rger ist dagegen wehrlos, wenn er kein Geld hat um so mehr.Da hilft nur konsequente Ver ffentlichung, und B rgerbeteiligung.MfGOliver K hler

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