Flyer für den 1. Mai 2026

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Beschreibung

Zum Flyer:

Dieser Flyer klärt über die Zusammenhänge zwischen Schuldenkrisen und Arbeitnehmer*innenrechten auf. Es zeigt, warum Arbeiter*innen weltweit von Staatsschuldenkrisen betroffen sind, wie Gewerkschaften im Globalen Süden Widerstand leisten und wie man selbst für Schuldengerechtigkeit aktiv werden kann.

Zum 1. Mai 2026:

Am 1. Mai 2026 wollen wir einen Informationsstand zu Arbeiter*innen und Schuldengerechtigkeit veranstalten – und ermuntern auch euch dazu, es uns gleich zu tun.

Alles, was ihr dafür braucht, findet ihr in diesem Aktionspaket, in dem auch dieser Flyer enthalten ist.

Weitere Infos dazu, warum und wie ihr aktiv werden könnt, stehen in diesem FAQ-Dokument.

Zum Hintergrund:

Arbeitnehmer*innen im Globalen Süden sind besonders stark von Staatsschuldenkrisen betroffen.

Oft müssen Regierungen, die gegen eine Schuldenkrise kämpfen, eine rigide Sparpolitik umsetzen. Diese wird entweder vom Internationalen Währungsfonds (IWF) vorgeschrieben, wenn Länder sogenannte „Anpassungsprogramme“ umsetzen müssen, um Notkredite zu bekommen. Oder sie entsteht, weil Regierungen durch massive Einsparungen versuchen, die Aufnahme von Verhandlungen über Schuldenrestrukturierungen zu vermeiden. Die Folgen sind häufig sinkende Löhne, schlechtere oder eingeschränkte öffentliche Dienstleistungen oder fehlende Mittel für soziale Sicherheit.

Mehr Infos zu „Schuldenkrisen und Arbeitnehmer*innenrechten“