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10.11. | 19:0021:00 | Hannover

Diskussion: Corona-Krise, Staatsverschuldung und die Lage der Indigenen in Ecuador

Die Diskussion wird organisiert vom Kirchlichen Entwicklungsdienst (KED) der ev.-luth. Landeskirchen in Braunschweig und Hannovers und ist Teil unserer virtuellen Vortragsrundreise “In Solidarität Gehör verschaffen”.

Ankündigung

Die Corona-Pandemie hat Ecuador besonders schwer getroffen. Das Gesundheitswesen ist überfordert, die Wirtschaft eingebrochen, der Staat überschuldet. Zur Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) fehlt es an Geld.
Was die Corona- und Schuldenkrise für das Land und v.a. für die Indigenen bedeutet und was sich von Deutschland aus dagegen tun lässt, erläutern der Wirtschaftsexperte und Politiker Alberto Acosta und der NGO-Mitarbeiter Christian Cray, die beide live aus Ecuador zugeschaltet werden.

REFERENTEN und Kommentatorin

Alberto Acosta, Minister a.D., Quito, Ecuador

Christian Cray, Mitarbeiter on accißon ecologica, Quito, Ecuador

Kristina Rehbein, Mitarbeiterin von erlassjahr.de, Düsseldorf

Anmeldung

Teilnahme vor Ort (begrenzte Platzzahl) oder online über Zoom, jeweils nur nach Anmeldung, bitte bis 03.11.2020 unter info@ked-niedersachsen.de oder 0511 – 35 37 49 24

Live-Stream bei Facebook geplant (Profil erlassjahr.de)

Einladung als PDF

Veranstaltungsort:
Haus am Kreuzkirchhof
Kreuzkirchhof 1-3, Hannover

Veranstalter

Kirchlicher Entwicklungsdienst der ev.-luth. Landeskirchen in Braunschweig und Hannovers
Südamerika-Zentrum Hannover
erlassjahr.de